Wie alles begann...


Die Idee, unter dem Label „Beachbreak“ nachhaltige und individuelle Produkte aus gebrauchten Segeln herzustellen, entstand 2014. 

Die Gründer: Kristina Schradi (Online-Redakteurin) und Kajus Daub (Architekt).

Nach einer stürmischen Windsurf-Session am Bodensee war ein teures Windsurfsegel nur noch ein Fetzen. Anstatt es wegzuwerfen, suchten wir nach Wegen, das hochwertige, aber umweltbelastende Material weiterzuverwenden. In einer nächtlichen Brainstorming-Session entstanden die ersten Prototypen für Taschen und Accessoires – gefertigt mit Schere und Tacker.

Kristina Schradi übernahm die Designs und Zuschnitte, während die Näharbeiten in einem süddeutschen Frauengefängnis ausgeführt wurden. Zehn Jahre lang stellten wir erfolgreich Mode-Accessoires aus alten und defekten Segeln her.

2025 starteten wir mit einem neuen Konzept und es erfolgte der Relaunch unserer Website.

Unser Fokus liegt nun auf extravaganten und exklusiven Lampenschirmen, die in aufwendiger Handarbeit in einem süddeutschen Atelier gefertigt werden. Eine Produktion im Ausland kommt für uns aus moralischen Gründen nicht infrage – sie widerspricht unserer Philosophie der Nachhaltigkeit und Verantwortung.

Wir kombinieren maritimen Charme mit modernem Design und erschaffen dadurch einzigartige Kunstwerke. 

Unsere Lampenschirme sind nicht nur funktional, sondern auch ein Ausdruck von Stil, Nachhaltigkeit, Individualität und Design.

Durch die Verwendung von recyceltem Segeltuch tragen wir aktiv zur Reduzierung von Plastikmüll bei und schaffen gleichzeitig einzigartige, langlebige und sehr ausgefallene Produkte.

Bei uns stehen Kreativität, Nachhaltigkeit und die Liebe zu Design im Mittelpunkt unseres Schaffens.

 

Artikel Stuttgarter Zeitung / Juni 2016